Condor Spirit®

FREEDOM OF BEING YOURSELF

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Was glauben Sie...

warum es manchmal so schwer scheint die Dinge umzusetzen?
Kennen Sie das von Klienten, Kunden oder auch sich selbst?

Es gibt etwas, um das Sie sich kümmern sollten. Ein wichtiges Thema. Welches möglicherweise eine Handlung erfordert. Jemand kommt zu Ihnen und bittet um Ihren Rat.
Doch – obwohl die betreffende Person eigentlich Rat sucht – ist Sie oder ein Teil von ihr in einer inneren Haltung der Verweigerung WIRKLICH etwas zu tun oder zu verändern. ODER noch vertrackter: Derjenige denkt darüber nach, er findet Ihre Argumentation sogar plausibel und ist nahezu überzeugt. Aber er leitet die notwendigen Schritte nicht in die Wege.
In meiner Arbeit gibt es immer wieder Menschen, die an einem wichtigen Punkt in Ihrem Leben sind. Es steht Veränderung an. Man hat einen guten Prozess der inneren Arbeit. Und DOCH mit all dem Fruchtbaren kann es manchmal sein, dass dieser Mensch bestimmte Dinge, die in seiner absoluten Eigenverantwortung liegen nicht oder sehr zögerlich umsetzt. Oft ist weitere Arbeit nötig. Manchmal geht es sehr schnell. Ich frage mich manchmal was ist es, was uns oft zögern lässt oder – obwohl wir Notwendigkeiten sehen und sogar fühlen – uns keine Konsequenzen treffen lässt. Manche Menschen bekommen ihre großartigen Geschenke des Lebens sogar auf einem regelrechten Silbertablett serviert. Sie müssten nur zugreifen. Ich nehme immer gerne das Bild einer Tür. Die Tür vor uns ist oft bereits einen Spalt offen, manchmal sogar sperrangelweit. Beim Öffnen der Türe brauchen wir mitunter Support. Jemanden, der für uns da ist, der mit uns arbeitet. Doch das DURCHGEHEN können nur wir selbst, niemand sonst.
Und dann kommt oft nochmals sowas wie eine Angst oder ein Weglaufen. Was, wenn wir die TÜr tatsächlich durchschreiten? Geht sie dann zu? Gibt es kein Zurück mehr? Was kommt dahinter? In diesen Momenten müssen wir dem Leben vertrauen. Ja. Manche Türen gehen zu. Doch dann ist es immer zu unserem Besten. Nicht immer ist Zurück blicken gut. Manche Türen eröfnen uns lediglich weitere Räume, doch sie bleiben offen.
Die Wahl haben wir sowieso. Wo wir stehen und hingehen.

Was ist es, was uns manchmal das letzte i-Tüpfelchen nicht realisieren lässt? Innere Verweigerung? Angst? Sturheit? Bequemlichkeit?
Oder tatsächlich die Überzeugung, dass der nächste Schritt nicht gut wäre?

Nur im letzten Fall ist es gut stehen zu bleiben. In allen anderen Fällen ist es immer ein Gewinn, die Tür aufzustoßen.

Der Vergleich mit den Kunden und Finanzprodukten hakt vieleicht ein bisschen. Doch auch da ist es sicher interessant hineinzuspüren WARUM gewisse Widerstände da sind. Entspringen sie einer Überzeugung oder einer Angst oder Sturheit. Ist da jemand, der sich verschließt oder prallen einfach zwei Arten die Welt zu sehen aufeinander?

Schauen Sie heute, wo Ihre Türen und die Ihrer Kunden sind. Ermutigen Sie, sich der Tür zumindest zu nähern. Geben Sie Impulse für neue Räume, die sich öffnen dürfen!

Alles Gute und einen erfolgreichen Tag
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2012)

03 September 2016

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